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Top-Thema

Ich bin dann mal off - müssen Mitarbeiter im Urlaub erreichbar sein?

Mit Smart-Phones, Tablet PCs und WLAN Hot-spots können Mitarbeiter selbst an entlegenen Orten rund um die Uhr erreichbar sein. Berufliches und Privates vermischen sich auch in der Ferienzeit zunehmend. Doch Anrufe und E-Mails zwischendurch dienen nicht dem Erholungsurlaub. Mitarbeiter sollen sich regenerieren und ihre Arbeitskraft wiederherstellen. Viele Arbeitgeber möchten aber über den Aufenthaltsort informiert werden und ihre Beschäftigten erreichen können. Zu Recht?

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Aktuelles

  • 10.07.2014

    Personalmanagement

    Kein Gerücht: Zusammenhang zwischen Gehalt und Gewicht

    Attraktive Menschen haben bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt: Davon sind US-Amerikaner so überzeugt wie Deutsche, Engländer oder Franzosen. Doch stimmt das? Ja, es gibt einen Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Gehaltshöhe - doch anders als gedacht, wie eine IZA-Studie zeigt.

  • 10.07.2014

    Controlling

    Integrated Performance Measurement: Plan. Budget. Forecast.

    Die aktuelle Deloitte-Studie "Integrated Performance Measurement: Plan. Budget. Forecast." zeigt, dass die Unternehmenskultur das größte Hindernis bei der Adaption und Implementierung einer leistungsfähigen Planung, der Budgetierung und des Forecasting (PBF) ist.

  • 09.07.2014

    Personalmanagement

    Mehrheit der Unternehmen verschlüsselt keine E-Mails

    Die große Mehrheit der Berufstätigen verschickt geschäftliche E-Mails trotz der Datenschutzskandale der vergangenen Monate nach wie vor unverschlüsselt. Lediglich 16 Prozent nutzen zumindest manchmal Möglichkeiten des sicheren E-Mail-Versands bei der geschäftlichen Korrespondenz. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom.

  • Archiv

Gaspreise geben nach

Ausschreibungen lohnen sich!

Gute Nachrichten für gewerbliche Gaskunden: Innerhalb der letzten sechs Monate sind die Preise für Erdgas im Durchschnitt um 2,6 Prozent gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Gaspreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA), der insgesamt 50 große Netzgebiete in Deutschland umfasst.

Unternehmen können ausschreiben

Da die Versorger Preisvorteile aufgrund gesunkener Großhandelspreise häufig nicht freiwillig an ihre Kunden weitergeben, rät der VEA Unternehmen, Auktionen oder Ausschreibungen für ihre Gaslieferverträge durchzuführen. So könnten sie von dem wachsenden Wettbewerb zwischen den Anbietern profitiert werden.

Der Wettbewerb verschärft sich

Seit Beginn 2008 stellt der VEA eine deutliche Wettbewerbszunahme auf dem deutschen Gasmarkt fest. Der aktuelle Preisvergleich zeigt: Zwischen den einzelnen Netzgebieten gibt es erhebliche Preisunterschiede. Die Differenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter beträgt 0,51 Cent/kWh bzw. 16,7 Prozent (im VEA-Preisvergleich). Die günstigsten Netzgebiete sind derzeit swb Netze in Bremen, Stadtwerke Bielefeld Netz und STAWAG Netz in Aachen. Die Netze mit den höchsten Durchschnittspreisen sind die 24/7 Netze mit dem Teilnetz Mannheim, Stadtwerke Leipzig Netz und Stadtwerke Kiel Netz.

Der Gaspreisvergleich des VEA umfasst insgesamt 50 Netzgebiete in Deutschland, womit ein erheblicher Teil des deutschen Gasnetzes abgedeckt ist. Dabei handelt es sich um für 15 definierte Abnahmefälle realistische Preisindikationen, wie sie vertragsfreie und wechselbereite Gasbezieher in den untersuchten Netzgebieten im Rahmen einer bundesweiten Ausschreibung am Markt einholen können. Grundlage für die genannten Preise (ohne Erdgas- und Mehrwertsteuer) sind Vollversorgungsverträge mit Vertragsbeginn 1. April 2014 und einer Laufzeit von 12 Monaten, die im 1. Quartal 2014 abgeschlossen wurden.